
Gesetze
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App-Details
- Version
- 5.1
- Aktualisiert am
- Lizenz
- Free
- Downloads
- 100.000+
- Entwickler
- Frankenburg Softwaretechnik
- Kategorien
- Bücher & Nachschlagewerke
- Plattform
- Android
Screenshots








Analyse von AppCompare
Wer unterwegs schnell einen deutschen Gesetzestext nachschlagen möchte, braucht nicht unbedingt eine große Rechercheplattform. Gesetze von Frankenburg Softwaretechnik verfolgt einen deutlich nüchterneren Ansatz: Die App bringt deutsche Gesetze auf das Smartphone, lässt mich darin navigieren und suchen und ist für das Lesen ohne Internet gedacht. Nach meiner Nutzung wirkt sie weniger wie ein modernes Wissensportal und mehr wie ein praktisches digitales Nachschlagewerk, das seine Stärke aus dem direkten Zugriff zieht.
Das ist vor allem dann angenehm, wenn ich nicht erst eine Webseite öffnen, Werbung umgehen oder auf eine stabile Verbindung warten möchte. Gleichzeitig sollte man die Erwartungen richtig einordnen. Die Anwendung ist kostenlos, gehört in den Bereich Bücher und Nachschlagewerke und richtet sich an Menschen, die Gesetzestexte mobil lesen wollen. Sie ersetzt keine juristische Beratung und ist auch nicht automatisch die beste Wahl, wenn ich ausführliche Erläuterungen, aktuelle Einordnung oder komfortable Recherche über mehrere Quellen hinweg suche.
Wie schnell sich ein Gesetz unterwegs finden lässt
Der erste wichtige Eindruck ist die Geschwindigkeit des Zugriffs. Der Sinn einer solchen App liegt nicht darin, lange in Menüs zu stöbern, sondern möglichst zügig bei einem bestimmten Gesetz oder einer gesuchten Textstelle zu landen. Die Kombination aus Navigation und Suchfunktion ist deshalb entscheidender als eine besonders auffällige Oberfläche. Ich kann mich entweder durch die vorhandene Sammlung bewegen oder gezielt nach einem Begriff suchen, wenn mir der genaue Aufbau des Gesetzes nicht bekannt ist.
Gerade auf einem Smartphone ist die Suche hilfreicher als das manuelle Durchblättern. Gesetzestexte sind oft umfangreich, und kleine Bildschirme machen langes Scrollen anstrengend. Ein sinnvoller Arbeitsablauf besteht darin, zunächst einen markanten Begriff einzugeben, anschließend die Treffer im Zusammenhang zu lesen und danach über die Gliederung zu prüfen, in welchem Abschnitt die Stelle steht. So vermeide ich, einen einzelnen Satz aus dem Zusammenhang zu reißen.
Die Anwendung fühlt sich dabei nicht wie ein schweres Rechercheprogramm an. Das passt zum Zweck, bringt aber auch eine Grenze mit sich: Wer von modernen Suchfiltern, Querverweisen, Kommentaren oder einer redaktionell erklärten Trefferliste ausgeht, könnte die Bedienung als schlicht empfinden. Für das schnelle Nachschlagen eines bekannten Begriffs ist diese Schlichtheit ein Vorteil. Für eine systematische juristische Recherche wird sie eher zum Nachteil.
Ein nützlicher Tipp ist, nicht nur nach dem Namen eines Gesetzes zu suchen. Wenn ich beispielsweise die genaue Bezeichnung nicht mehr weiß, führt ein charakteristischer Ausdruck aus dem gesuchten Zusammenhang oft schneller zum Ziel. Danach lohnt es sich, den vollständigen Abschnitt zu lesen, statt nur die hervorgehobene Fundstelle zu übernehmen. Das ist besonders wichtig, weil einzelne Vorschriften ohne Definitionen, Ausnahmen oder Verweise leicht missverstanden werden.
Offline-Lesen als praktischer Kern
Der Offline-Gedanke verändert die Alltagstauglichkeit deutlich. In einer Bahn, in einem Gebäude mit schlechtem Empfang oder auf Reisen kann ich Gesetzestexte lesen, ohne mich auf eine laufende Verbindung verlassen zu müssen. Das macht die App auch für Situationen interessant, in denen eine Webseite zwar grundsätzlich erreichbar wäre, aber langsam lädt oder unterwegs unnötig Daten verbraucht.
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Offline bedeutet in diesem Zusammenhang aber nicht, dass ich Aktualisierungen ignorieren sollte. Bei Rechtsinhalten ist der zeitliche Stand entscheidend. Bevor ich mich auf eine Vorschrift in einer wichtigen Angelegenheit verlasse, würde ich deshalb prüfen, ob der Text noch dem benötigten Rechtsstand entspricht. Für eine schnelle Orientierung oder das Lesen bereits bekannter Bestimmungen ist die lokale Verfügbarkeit sehr praktisch; für eine verbindliche aktuelle Prüfung sollte ich zusätzliche offizielle Quellen und gegebenenfalls fachkundige Beratung heranziehen.
Ein weiterer sinnvoller Einsatz ist das vorbereitende Lesen. Ich kann einen Gesetzestext unterwegs durchgehen und mir später am Schreibtisch anhand anderer Unterlagen die Bedeutung einzelner Stellen erschließen. Die App eignet sich damit gut als mobile Lesebibliothek, weniger als vollständige juristische Arbeitsumgebung. Wer diesen Unterschied versteht, nutzt ihre Stärke, ohne ihr zu viel Verantwortung zu übertragen.
Was bei längerer oder intensiver Nutzung auffällt
Bei einer kurzen Suche ist die Belastung für das Gerät naturgemäß geringer als bei einer langen Sitzung mit vielen geöffneten Textstellen. Für mich liegt der entscheidende Vorteil darin, dass die Inhalte lokal gelesen werden können. Das reduziert die Abhängigkeit von Netzqualität und macht längere Lesesitzungen planbarer. Gerade beim Durcharbeiten eines umfangreichen Gesetzes ist es angenehmer, nicht ständig auf Ladezeiten oder Verbindungswechsel achten zu müssen.
Die Kehrseite zeigt sich eher in der Bedienung als in der reinen Nutzung. Langes Lesen auf einem kleinen Display bleibt anstrengend, selbst wenn der Text schnell verfügbar ist. Wer mehrere Vorschriften miteinander vergleichen möchte, muss wahrscheinlich häufiger zwischen Abschnitten wechseln, statt zwei Inhalte komfortabel nebeneinander zu betrachten. Für einzelne Nachschlagevorgänge ist das kein großes Problem. Bei einer längeren Prüfung kann ein Tablet oder ein Computer mit größerem Bildschirm die bessere Ergänzung sein.
Ein realistisches Alltagsszenario wäre ein Gespräch im Verein, im Studium oder im Büro, bei dem plötzlich eine konkrete rechtliche Frage auftaucht. Ich würde nicht versuchen, in wenigen Sekunden eine vollständige Rechtsbewertung abzugeben. Ich könnte aber den relevanten Gesetzestext aufrufen, einen Begriff suchen und die betreffende Vorschrift gemeinsam mit den anderen Anwesenden lesen. Das schafft eine bessere Grundlage als eine vage Erinnerung oder ein zufälliger Suchmaschinentreffer.
Für solche Situationen ist es hilfreich, die Suche nicht als endgültige Antwortmaschine zu behandeln. Ein Treffer zeigt mir eine Textstelle, aber nicht automatisch deren praktische Bedeutung. Ich sollte anschließend auf Begriffsbestimmungen, Ausnahmen und benachbarte Vorschriften achten. Diese Arbeitsweise ist ein konkreter Vorteil der App: Sie bringt mich direkt zum Originaltext, zwingt mich aber zugleich dazu, selbst sorgfältig zu lesen.
Stabilität im täglichen Gebrauch
Die App ist seit dem 8. Januar 2011 verfügbar und liegt aktuell in Version 5.1 vor. Das spricht zumindest dafür, dass sie nicht als kurzfristiges Experiment gedacht ist. In meinem Eindruck steht die Funktionalität im Vordergrund: Gesetz auswählen, Text öffnen, suchen und offline weiterlesen. Eine solche klare Aufgabenverteilung kann zur gefühlten Stabilität beitragen, weil weniger dekorative oder ablenkende Elemente den eigentlichen Zweck überlagern.
Die durchschnittliche Bewertung von 3,4 bei rund 1.900 Bewertungen zeigt allerdings, dass die Erfahrung nicht für alle Nutzer gleichermaßen überzeugend ist. Ich würde diese Zahl nicht isoliert als Qualitätsurteil verstehen, aber sie passt zu einem Produkt, das wahrscheinlich eher durch seinen praktischen Nutzen als durch besonders komfortable Bedienung punktet. Die Anwendung kann ihren Zweck erfüllen und sich trotzdem an manchen Stellen altmodisch oder begrenzt anfühlen.
Dass es etwa 677 schriftliche Rezensionen gibt, macht außerdem sichtbar, dass neben der reinen Funktionsidee auch Erwartungen an Aktualität, Übersicht und Bedienkomfort eine Rolle spielen. Bei Gesetzes-Apps sind diese Punkte besonders sensibel. Ein Nutzer kann mit der Suche zufrieden sein, während ein anderer eine modernere Darstellung oder deutlichere Hinweise zum Stand der Inhalte erwartet.
Wenn die App einmal nicht so reagiert, wie ich es erwarte, würde ich zuerst den Arbeitsablauf vereinfachen: Suche zurücksetzen, das Gesetz erneut über die Navigation öffnen und anschließend nur mit einem klaren Suchbegriff weiterarbeiten. Bei langen Texten ist es außerdem sinnvoll, nicht mehrere Aktionen gleichzeitig auszuführen. Diese Vorgehensweise ist kein Ersatz für eine technische Fehlerbehebung, hilft aber dabei, zwischen einem Bedienproblem und einer tatsächlichen Störung zu unterscheiden.
Ressourcen, Speicher und ältere Geräte
Für die Geräteanforderungen ist wichtig, dass mindestens iOS oder Android in der angegebenen Generation 11 benötigt wird. Wer ein älteres Smartphone verwendet, sollte deshalb vor der Installation prüfen, ob das eigene Betriebssystem diese Voraussetzung erfüllt. Das ist keine Frage der persönlichen Vorliebe, sondern kann darüber entscheiden, ob die App überhaupt eingesetzt werden kann.
In der täglichen Nutzung wirkt ein textorientiertes, offline verfügbares Nachschlagewerk grundsätzlich weniger fordernd als eine App, die dauerhaft Bilder, Videos oder komplexe Online-Inhalte lädt. Trotzdem sollte ich nicht automatisch annehmen, dass jede ältere Hardware gleich gut geeignet ist. Entscheidend sind auch freier Speicher, die allgemeine Geschwindigkeit des Geräts und der Zustand des Betriebssystems. Bei wenig Speicher kann eine umfangreiche Gesetzessammlung eher zum Verwaltungsproblem werden, besonders wenn zusätzlich viele andere Apps installiert sind.
Ein vernünftiger Umgang besteht darin, vor einer längeren Reise oder Prüfung zu testen, ob sich die benötigten Texte tatsächlich öffnen und durchsuchen lassen. So stelle ich fest, ob die Offline-Nutzung für meinen konkreten Zweck funktioniert, bevor ich ohne Netzverbindung darauf angewiesen bin. Dieser Test ist besonders sinnvoll, wenn ich das Smartphone selten aktualisiere oder die App lange nicht verwendet habe.
Für Menschen mit sehr kleinem Display kann die Lesbarkeit wichtiger sein als die reine Geschwindigkeit. Gesetzestexte enthalten viele Absätze, Verweise und ähnliche Formulierungen. Wenn ich ständig vergrößern oder zurückscrollen muss, verliere ich schnell den Überblick. In diesem Fall ist die App zwar weiterhin als mobile Quelle brauchbar, aber ein größerer Bildschirm oder eine offizielle Webdarstellung kann beim sorgfältigen Vergleich angenehmer sein.
Wo die Anwendung gegenüber üblichen Alternativen gewinnt
Die naheliegende Alternative ist eine Websuche. Sie kann schneller zu Erklärungen, Forenbeiträgen und verschiedenen Quellen führen, verlangt aber eine Verbindung und liefert nicht immer sofort den vollständigen Gesetzestext. Die App hat hier einen klaren praktischen Vorteil: Ich kann direkt in einer speziell dafür gedachten Sammlung arbeiten und auch ohne Internet lesen.
Eine zweite Alternative sind gedruckte Gesetzessammlungen. Sie können beim konzentrierten Lesen angenehmer sein und lassen sich mit Notizen versehen. Dafür sind sie weniger flexibel, schwerer mitzunehmen und nicht so schnell durchsuchbar. Die App gewinnt bei Mobilität und Zugriff, während Papier bei längeren Lesephasen und beim parallelen Arbeiten mit Markierungen seine eigenen Stärken behält.
Daneben gibt es juristische Fachangebote mit Kommentaren, redaktionellen Hinweisen und ausgefeilteren Recherchefunktionen. Diese sind für professionelle oder wissenschaftliche Arbeit oft besser geeignet, weil sie nicht nur den Wortlaut, sondern auch Einordnung und Verknüpfungen liefern. Gesetze ist die passendere Wahl, wenn der Originaltext schnell und offline erreichbar sein soll, nicht wenn ich eine komplette Fachrecherche in einer einzigen Anwendung erledigen möchte.
Ein nicht ganz offensichtlicher Vorteil der schlichten Ausrichtung ist die geringere Ablenkung. Wenn ich nur eine Vorschrift lesen möchte, lande ich nicht zwangsläufig bei einer langen Kette aus Suchergebnissen, Kommentaren und Diskussionen. Das kann die Konzentration fördern. Gleichzeitig fehlt mir dadurch die unmittelbare Hilfestellung, die eine kommentierte Plattform bei unklaren Formulierungen bieten würde. Der Trade-off ist also klar: weniger Umwege, aber auch weniger Kontext.
Für wen sich der Download lohnt
Die Anwendung passt gut zu Studierenden, Auszubildenden, Vereinsvorständen, Verwaltungsmitarbeitern und allen, die gelegentlich einen deutschen Gesetzestext nachlesen müssen. Auch wer sich auf eine Prüfung vorbereitet, kann von der mobilen Sammlung profitieren, weil sich einzelne Vorschriften unabhängig vom Aufenthaltsort wiederholen lassen. Die kostenlose Nutzung senkt die Einstiegshürde zusätzlich.
Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Das beschreibt die formale Freigabe, sagt aber wenig darüber aus, ob der Inhalt für jedes Kind sinnvoll ist. Gesetzestexte sind sprachlich anspruchsvoll und oft ohne zusätzliche Erklärung schwer verständlich. Für Minderjährige kann die App als Quelle für ein Schulprojekt interessant sein, doch bei komplizierten Themen wäre eine verständliche Begleitung wichtiger als der reine Zugriff auf den Wortlaut.
Mit über 100.000 Installationen hat die Anwendung eine beachtliche Verbreitung unter den mobilen Nachschlagewerken dieser Art. Ich würde sie trotzdem nicht jedem empfehlen. Wer regelmäßig mit Fristen, aktuellen Änderungen, Kommentarliteratur oder gerichtlichen Entscheidungen arbeitet, braucht wahrscheinlich ein umfassenderes Werkzeug. Auch Nutzer, die ausschließlich eine besonders moderne Oberfläche erwarten, könnten sich an der funktionalen Schlichtheit stören.
Vor dem Einsatz in einer rechtlich wichtigen Angelegenheit sollte ich drei Dinge klären: Suche ich wirklich den richtigen Gesetzestext, lese ich den vollständigen relevanten Zusammenhang und ist der verwendete Stand für meinen Fall ausreichend aktuell? Wenn eine dieser Fragen offenbleibt, reicht die App allein nicht aus. Sie ist ein Zugang zum Gesetz, keine persönliche Rechtsberatung und kein Garant dafür, dass ich eine Vorschrift richtig auf meinen Einzelfall anwende.
Mein Urteil zur Leistung im Alltag
Unter dem Gesichtspunkt der Geschwindigkeit überzeugt mich der direkte, textorientierte Ansatz. Die App konzentriert sich auf Navigation, Suche und Offline-Lesen, statt aus dem Nachschlagen ein überladenes Portal zu machen. Bei intensiver Nutzung liegen die Grenzen weniger in einer komplizierten Bedienlogik als in der Natur langer Gesetzestexte auf kleinen Bildschirmen. Für kurze Prüfungen und mobile Orientierung ist das ausreichend, für umfangreiche Vergleiche wünsche ich mir eher ein größeres Gerät oder eine spezialisierte Fachlösung.
Auch bei der Zuverlässigkeit fällt mein Urteil gemischt, aber grundsätzlich positiv aus. Die lange Verfügbarkeit und die aktuelle Version vermitteln einen soliden Eindruck. Die mittelmäßige Durchschnittsbewertung erinnert zugleich daran, dass praktische Funktion und moderner Komfort nicht dasselbe sind. Ich würde die App vor einer wichtigen Nutzung auf dem eigenen Gerät testen und die benötigten Inhalte einmal offline öffnen, statt mich erst im entscheidenden Moment darauf zu verlassen.
Mein persönlicher Rat lautet deshalb: Installieren lohnt sich, wenn du häufig unterwegs einen deutschen Gesetzestext nachschlagen möchtest und eine kostenlose Offline-Lösung suchst. Nutze sie als schnellen Zugang zum Originalwortlaut, nicht als alleinige Grundlage für eine weitreichende Entscheidung. Für gelegentliches, unabhängiges Nachlesen ist Gesetze angenehm direkt; für professionelle Rechtsarbeit ist sie eher ein ergänzendes Werkzeug.
Vorteile
- Übersichtliche Darstellung wichtiger deutscher Gesetze und Vorschriften
- Schnelle Suche nach Paragrafen
- Begriffen und Gesetzestexten
- Praktisch zum Nachschlagen unterwegs ohne umfangreiche Fachbücher
- Regelmäßige Aktualisierungen halten viele Inhalte auf dem neuesten Stand
- Hilfreich für Studium
- Ausbildung und den beruflichen Alltag
Nachteile
- Ersetzt keine individuelle Rechtsberatung durch eine qualifizierte Fachperson
- Nicht jedes Gesetz oder jede Änderung ist möglicherweise sofort verfügbar
- Die Vielzahl an Paragrafen kann für Einsteiger zunächst unübersichtlich wirken
- Für die Nutzung aktueller Inhalte kann eine Internetverbindung erforderlich sein
- Darstellung und Suchfunktionen können je nach Gerät unterschiedlich ausfallen
Häufig gestellte Fragen zu Gesetze
Was ist die App „Gesetze“ und welche Inhalte bietet sie?
Die App „Gesetze“ dient als mobile Nachschlagehilfe für wichtige Gesetzestexte und rechtliche Vorschriften. Je nach Version können unter anderem deutsche Bundesgesetze, Verordnungen, Paragrafen und ergänzende Informationen enthalten sein. Die Inhalte lassen sich in der Regel über eine Suchfunktion aufrufen, sodass bestimmte Begriffe, Paragrafen oder Gesetzesnamen schneller gefunden werden können. Sie ersetzt jedoch keine individuelle Rechtsberatung.
Sind die in „Gesetze“ enthaltenen Gesetzestexte aktuell und rechtlich verbindlich?
Vor dem Download sollte geprüft werden, wie häufig die App aktualisiert wird und aus welchen Quellen die Gesetzestexte stammen. Rechtliche Vorschriften können sich jederzeit ändern, während ältere App-Versionen möglicherweise nicht sofort angepasst werden. Die dargestellten Inhalte sollten deshalb nicht automatisch als verbindliche oder vollständig aktuelle Fassung betrachtet werden. Für wichtige rechtliche Entscheidungen empfiehlt sich immer der Abgleich mit offiziellen staatlichen Quellen.
Kann ich mit der App „Gesetze“ eine Rechtsberatung oder professionelle Auskunft erhalten?
Nein, eine Gesetzes-App stellt normalerweise nur Informationen und Gesetzestexte bereit. Sie bewertet keinen individuellen Sachverhalt, ersetzt keine Beratung durch eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt und übernimmt keine Gewähr dafür, dass die gefundenen Informationen auf den persönlichen Fall zutreffen. Besonders bei Fristen, Verträgen, Bußgeldern, Arbeitsrecht oder gerichtlichen Angelegenheiten sollten Nutzer zusätzlich fachkundige Beratung einholen.
Funktioniert „Gesetze“ auch ohne Internetverbindung?
Ob die Anwendung offline funktioniert, hängt von ihrer technischen Ausstattung und der jeweiligen Version ab. Einige Apps speichern Gesetzestexte vollständig auf dem Gerät, während andere für die Suche, Aktualisierung oder bestimmte Zusatzfunktionen eine Internetverbindung benötigen. Vor der Installation lohnt sich ein Blick in die App-Beschreibung und die Berechtigungen. Offline-Inhalte können außerdem veraltet sein, wenn keine regelmäßige Synchronisierung möglich ist.
Welche Datenschutz- und Berechtigungsaspekte sollte ich vor der Installation beachten?
Vor dem Herunterladen sollten die angeforderten Berechtigungen sowie die Datenschutzbestimmungen sorgfältig geprüft werden. Für eine reine Gesetzessammlung sind weitreichende Zugriffe, etwa auf Kontakte, Mikrofon oder Standort, normalerweise nicht erforderlich. Achten Sie außerdem darauf, ob Suchanfragen, Nutzungsdaten oder Geräteinformationen an den Anbieter übertragen werden. Installieren Sie die App möglichst nur aus offiziellen App-Stores und vergleichen Sie Bewertungen sowie Angaben zum Entwickler.






















